Lobhudelei des Monats: „Perfekter Videoplayer für Kinder“

Es ist immer wider schön, wenn jemand dem VideoMonster auf die Schulter klopft. In seinem Blog Appskids schreibt Stefan Oberhuber: „Die Kinderapp Videomonster ist dank der vielen Einstellungsmöglichkeiten ein perfekter Videoplayer für die Kinder und Dank der integrierten Downloadfunktion auch auf Reisen, ausserhalb des heimischen WLAN Netzwerkes jederzeit einsetzbar.“ Das VideoMonster bedankt sich artig für die Blumen.

Wer die ganze Rezension lesen möchte, bitte hier entlang: http://appskids.de/videomonster-youtube-app-fur-kinder/monster

VideoMonster ist eine »besondere Kinderapp«

Screenshot Besondere Kidnerapp

Die Website  besonderekinderapps.de hält, was der Name verspricht. Sie stellt wirklich besondere Kinderapps vor. Und wir freuen uns, dass Johanna Rosenfeld, die Autorin, sich jetzt das VideoMonster angeschaut und für gut befunden hat. Sie schreibt:

„VideoMonster” ist der mit Abstand beste und umfangreichstes Youtube-Videoplayer für iPhone/iPad.
(Link zur Besprechung)

Klar, dass wir die Website gut finden. Aber wir hatten sie schon vorher auf unserer Linkliste, denn Johanna ist selbst Mutter und testet alle Apps ausführlich und gründlich. 

Auch den Kategorien merkt man an, dass sie von jemandem zusammengestellt sind, der selbst Kinder hat. Neben dem Alter ( in Abstufungen von 1 bis über 10) ordnet Johanna die Kinderapps in »Schöngeistiges«, »Musik-Apps«, Lern-Apps und Ruhezonen-Apps ein. Dazu kommt die Elterntrickkiste, mit Apps, die Eltern beim täglichen Leben mit Kindern helfen und unterstützen, von der Zahnputz-App bis zur Ersten Hilfe bei Vergiftungen.

Was sie mit den schlechten Apps macht, wissen wir nicht. Die guten stellt sie jedenfalls auf ihrer Website vor, auf www.besonderekinderapps.de.

(Die App-Tipps finden sich übrigens auch in regelmäßigen Abständen  in der Kinderecke von iFun.de. Auch diese Seite empfehlen wir gerne für unaufgeregte Apple-Infos.)

sternTV zum Thema Kinder-Apps

sternTV Sendung vom 1.5.2013

Am 1.5.2013 beschäftigte sich sternTV mit dem Thema Kinder und Apps.

Der Bericht ist überraschend ausgewogen. Ich habe bei Magazinen, die bei RTL laufen, schon andere Arten der Aufbereitung gesehen.

Gut erkannt wurde, dass Apps auf dem iPad fesseln und die Kinder in ihren Bann ziehen. Das ist für kurze Zeit schön und auch gewollt – und im übrigen bei jedem Spiel und bei jedem Medium so. Wenn ein Kind sich also in einem Buch verlieren oder beim Spiel mit Bauklötzen Zeit und Raum vergessen darf, sollte es das doch auch mit einem elektronischen Gerät dürfen. Das richtige Maß ist hier entscheidend.

Auch klar ist, dass das Original der virtuellen Kopie vorzuziehen ist. So ist der Umgang mit einem echten Ball natürlich etwas ganz anderes als der mit einem virtuellen.

Ich bin allerdings der Meinung, dass beides seine Berechtigung hat. Super Monkey Ball zum Beispiel spielt mit den Phänomenen der Physik und trainiert die Geschicklichkeit der Kinder.

Medienpädagogin Luise Ludwig meint, es sei unfair, Kinder von modernen Kulturtechniken fernzuhalten, und dieser Meinung schließe ich mich an.

Unsere Tipps zum richtigen Umgang mit iPad und iPhone für Kinder:

  1. Ganz wichtig: Die Eltern entscheiden, was die Kinder sehen, womit sie spielen und wie lange. Deshalb sollten sie sich die Apps vorher anschauen und ausprobieren.
  2. Dabei sein, wenn die Kinder spielen oder Videos sehen.
  3. Feste Medienzeiten oder Medientage einrichten und diese ganz strikt einhalten.

Bei uns hat es sich über viele Jahre bewährt, einen Tag in der Woche als Glotz- und Spieltag einzurichten. Dies ist gleichzeitig der Süßigkeitentag. Dies ist auch der Tag, an dem wir auch sehr viel gemeinsam als Familie unternehmen: Wandern, Radfahren, Ausflüge.

Seit die Kinder größer sind (jetzt 7 und 11) gibt es zusätzlich eine Medienstunde zur freien Verfügung pro Woche (die wird meist schon am Montag eingelöst).

Was soll ich sagen: Es ist ein permanentes Lernen und Ausprobieren. Wir wissen nicht, ob wir es genau richtig machen. Wir lernen jeden Tag dazu.

Übrigens, danke für den Hinweis an ifun.de.

Naturdetektive: Natur im Netz für Kinder

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Hier kommt aus aktuellem Anlass ein Schlechtwettertipp für Kinder: Das Projekt Naturdetektive ist eine Online-Plattform des Bundesamtes für Naturschutz. Es soll Kinder spielerisch an Naturschutz- und Umweltthemen heranführen.

Manches findet man auf der Seite nicht so schnell, aber es lohnt sich auf jeden Fall, ein bisschen herum zu klicken. Denn es gibt richtig viel zu entdecken. Die Naturdetektive sollen schon für Kindergartenkinder geeignet sein. Wegen der zwar kindgerechten, aber ziemlich langen Texte sind sie meiner Meinung nach aber vor allem für größere Schulkinder geeignet.

Die Seite ist kurzweilig und bietet einen Haufen interessanter Informationen über Pflanzen und Tiere. Es gibt monatliche Detektivaufträge und einen „Fall der Woche“ – dieses Mal ein Interview mit einem Förster im Sauerland. Wer aufmerksam liest und eine Frage richtig beantwortet, kann auch etwas gewinnen.

Was mir besonders gefällt: Viele Beiträge fordern die Kinder zum Ausprobieren und Selbermachen auf. So gibt es zum Beispiel Bauanleitungen für Nistkästen oder eine Beschreibung, wie man sich eine insektenfreundliche Miniblumenwiese im Balkonkasten einrichten kann.

Die Themen sind aktuell und korrespondieren mit den Jahreszeiten. Und vielleicht kommt der Frühling, der zurzeit Thema bei den Naturdetektiven ist, ja doch demnächst mal vorbei, so dass virtuelle und reale Welt wieder im Einklang sind.

Eltern ans Netz – Kinder und Internet

Die Journalistin Nika Bertram vom Elektrischen Reporter war bei Hans Dorsch, dem Erfinder der VideoMonster App, und seiner Familie zu Besuch und hat ihn zum Thema Kinder im Netz interviewt. Lief gestern nacht auf ZDFinfo. Wer genau hinsieht, sieht auch kurz mal die VideoMonster-App. Außerdem kommen Tanja und Johnny Haeusler vom Spreeblick zu Wort. (Die haben „Netzgemüse“ geschrieben – Super Buch!)

Der Titel der Sendung:

Elektrischer Reporter 063: Nachhaltigkeit, ein Lebewohl und Nachwuchs

Direktlink zum Beitrag im Film:

http://www.youtube.com/watch?v=J1yeqjnOALU#t=8m12s

Internationaler Tag des Puppenspiels – Augsburger Puppenkiste bei VideoMonster

Szenenfoto Wir Schildbürger, Augsburger Puppenkiste

Heute ist der Internationale Tag des Puppenspiels. Die Puppenspiel-Lobby scheint nicht allzu mächtig zu sein. Jedenfalls habe ich nicht den Eindruck, dass die Puppentheater heute die Schlagzeilen bestimmen – schade eigentlich. Zur Feier des Tages gibt es beim VideoMonster ab heute neue Playlists mit Geschichten von der legendären Augsburger Puppenkiste.

Live ist Puppentheater natürlich noch toller. Für alle, die das mal wieder erleben wollen, gibt’s hier noch einen nützlichen Link: Auf Puppenspiel-Online, einer Seite des Kölner Puppenspielers Andreas Förster, gibt es eine lange Liste von Puppenspielbühnen in ganz Deutschland. Diesen Tipp habe ich von meiner Netzwerkkollegin Birgit Ebbert.

Fernsehtipp: Netzkompetenz für Eltern und Kinder

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Mit Hans Dorsch, dem Erfinder des VideoMonsters

Neulich hatten wir Besuch. Die Journalistin Nika Bertram vom Elektrischen Reporter kam zu Dreharbeiten vorbei und hat Hans interviewt. Sie wollte wissen, wie Geeks es mit dem Thema Kinder und (neue) Medien halten. Als Eltern kommt man ja nicht drum herum: Man muss eine klare Linie finden, welche Medien die Kinder nutzen dürfen. Und wie lange. Und wie oft. Da geht es den Internet-Profis nicht anders als anderen Eltern. Weil Geeks sich die Welt gerne so machen, wide-wide-wie sie ihnen gefällt, hat Hans das VideoMonster erfunden, den sicheren Youtube-Player für Kinder. Tanja und Johnny Haeusler vom Weblog Spreeblick haben den Bestseller „Netzgemüse – Aufzucht und Pflege der Generation Internet“ geschrieben. Sie erzählen in dem Beitrag auch etwas zum Thema.

Ein aufschlussreicher Hausbesuch bei einer netzkompetenten Familie und eine Antwort auf netzferne Erziehungsratgeber – absolut sehenswert. Nicht nur für Eltern.

Sendetermine:

  • 22.03.2013, 00:20 Uhr (Donnerstag/Freitag-Nacht) bei ZDFinfo
  • 24.03.2013, 11:30 Uhr (Sonntag Vormittag) bei ZDFinfo

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