Dumb Ways to Die

There is a tune, that could be heard in our office and our home for the last weeks. And we and our kids (8 and 11) just can't stop playing it.

»Dumb ways to die, so many dumb ways to die.«

And apparently we are not the only ones:

  • 53 million clicks on YouTube
  • Top 10 ranking for the song by Tangerine Kitty on iTunes

If I told you, that our heads are bobbing along to the tunes of a Public Service Announcement, you probably wouldn't believe me, but it is true.

The song and the video are part of a campaign by Metro Trains in Melbourne, Australia, to prevent people from dying, just because they are behaving carelessly on train platforms,

So there they are, a lot of cute little creatures (I didn't count them), doing dumb things and dying. This is macabre, but without gloating. You just have to feel pity for them and – you just have to watch it over and over again.

We put the video in our List 7+, along with a sing along version with lyrics, a version with teenagers reacting to the video and one of the many alternative versions, »Dumb Ways to Die in Rio«.

So, go ahead, download VideoMonster, go to the Video Chooser under ★ NEW ★ NEU ★ NOUVEAU ★ and look for Dumb Ways to Die.

And now a Public Service Announcement for Parent:

Watch this video without your kids first.

PS: There's a super cute game for iPhone and iPad on the App Store as well, that let's you prevent the little creatures from doing dumb things. Find it here on the App Store.

sternTV zum Thema Kinder-Apps

sternTV Sendung vom 1.5.2013

Am 1.5.2013 beschäftigte sich sternTV mit dem Thema Kinder und Apps beschäftigt.

Der Bericht ist überraschend ausgewogen. Ich habe bei Magazinen, die bei RTL laufen, schon andere Arten der Aufbereitung gesehen.

Gut erkannt wurde, dass Apps auf dem iPad fesseln und die Kinder in ihren Bann ziehen. Das ist für kurze Zeit schön und auch gewollt – und im übrigen bei jedem Spiel und bei jedem Medium so. Wenn ein Kind sich also in einem Buch verlieren oder beim Spiel mit Bauklötzen Zeit und Raum vergessen darf, sollte es das doch auch mit einem elektronischen Gerät dürfen. Das richtige Maß ist hier entscheidend.

Auch klar ist, dass das Original der virtuellen Kopie vorzuziehen ist. So ist der Umgang mit einem echten Ball natürlich etwas ganz anderes als der mit einem virtuellen.
Ich bin allerdings der Meinung, dass beides seine Berechtigung hat. Super Monkey Ball zum Beispiel spielt mit den Phänomenen der Physik und trainiert die Geschicklichkeit der Kinder.

Medienpädagogin Luise Ludwig meint, es sei unfair, Kinder von modernen Kulturtechniken fernzuhalten, und dieser Meinung schließe ich mich an.

Unsere Tipps zum richtigen Umgang mit iPad und iPhone für Kinder:

  1. Ganz wichtig: Die Eltern entscheiden, was die Kinder sehen, womit sie spielen und wie lange. Deshalb sollten sie sich die Apps vorher anschauen und ausprobieren.
  2. Dabei sein, wenn die Kinder spielen oder Videos sehen.
  3. Feste Medienzeiten oder Medientage einrichten und diese ganz strikt einhalten.

Bei uns hat es sich über viele Jahre bewährt, einen Tag in der Woche als Glotz- und Spieltag einzurichten. Dies ist gleichzeitig der Süßigkeitentag. Dies ist auch der Tag, an dem wir auch sehr viel gemeinsam als Familie unternehmen: Wandern, Radfahren, Ausflüge.

Seit die Kinder größer sind (jetzt 7 und 11) gibt es zusätzlich eine Medienstunde zur freien Verfügung pro Woche (die wird meist schon am Montag eingelöst).

Was soll ich sagen: Es ist ein permanentes Lernen und Ausprobieren. Wir wissen nicht, ob wir es genau richtig machen. Wir lernen jeden Tag dazu.

Übrigens, danke für den Hinweis an ifun.de.